Die faulen Tricks des Altparteien-Kartells: Wie AfD-Kandidat Roman Reusch absichtlich nicht in das Geheimdienst-Kontrollgremium gewählt wurde.

Ich erinnere mich gerne daran zurück, wie es von den Altparteien nach dem Einzug der AfD hieß, dass man unsere Partei nicht ausgrenzen, sondern mit Argumenten im Plenarsaal stellen würde. Immerhin gehöre sich das so einer Demokratie. Man war sich von Linkspartei bis Union sicher: Mit blitzgescheiten Debatten würde man die AfD ganz schnell entzaubern, aus dem Bundestag drängen und anschließend zurück zur alten Tagesordnung kehren können. Ein paar Monate später aber zeigt sich, dass genau das Gegenteil eingetreten ist. Die Umfragewerte unserer Partei steigen, während sich die feinen Abgeordneten der Altparteien erstmals seit Jahrzehnten im Parlament wieder für ihr Handeln rechtfertigen müssen. Von guten Argumenten keine Spur.

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Krankenkassen durch „Flüchtlinge“ entlastet: So perfide streuen die Medien die neuste Flüchtlingslüge.

Gute Propaganda versteht die Kunst, Glaubenssätze der Meinungsmacher auf einen kompakten Inhalt einzudampfen und dem Volk dann so lange auf allen Kanälen einzuhämmern, bis sich kein Widerstand mehr regt. Ein schönes Beispiel dafür liefert uns heute die neuste Jubelmeldung zu den zahlreichen Segnungen der Flüchtlingskrise: So gab die Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bekannt, dass gerade die jungen Männer aus dem Orient durch ihren massenhaften Zuzug die Krankenkassen entlasten würden. Ein Wunder, mit dem laut GVK „noch vor einigen Jahren wohl niemand gerechnet hätte.“ Und so liest man diese „gute Nachricht“ heute vom linken Spiegel bis hin zur feigenblattkonservativen Welt unisono im selben und von kindlichem Staunen geprägten Wortlaut.

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Junge Alternative im Bundestag gegründet

Die Junge Alternative im Bundestag

Am 19. Januar hat sich die Junge Alternative im Bundestag gegründet. Sie wird fortan der Draht unserer Jugendorganisation in den Bundestag sein und die verschiedenen bundespolitischen Themen aus der Sicht junger Menschen diskutieren. Wir sind auf dem Bild übrigens leider nicht ganz vollzählig. Tatsächlich hat die Junge Alternative deutlich mehr Vertreter im Bundestag, als hier zu sehen sind. Unser Sprecher ist Markus Frohnmaier.