Failed State Schweden? Wie aus dem einstigen Traumland eine Multikulti-Hölle wurde und was wir daraus lernen können.

Wer wissen möchte, welche Zustände in Deutschland bald herrschen könnten, der muss nur seinen Blick nach Schweden richten. Denn das skandinavische Land erlebt derzeit exemplarisch, was 40 Jahre Multikulti für eine Gesellschaft bedeuten: Zuletzt musste der sozialdemokratische Ministerpräsident Schwedens, Stefan Löfven, öffentlich zugeben, dass die Polizei der um sich greifenden Bandenkriminalität afrikanischer und orientalischer Clans nicht mehr Herr werde. Nun soll notfalls die Armee im Inneren für Recht und Ordnung sorgen – für das liberale und pazifistisch veranlagte Schweden ein absolutes Novum. Auch in Deutschland wird immer wieder über den Einsatz der Armee im Inneren diskutiert, wie etwa nach den Terror-Anschlägen von Paris und auch wegen des unkontrollierten Zustromes von Flüchtlingen nach Deutschland.

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Was erlaubte sich Merkel in Davos? Heutige Europäer tragen keine Schuld für die Situation in Afrika! Meine Analyse zur Skandal-Rede!

Auf dem im Januar in Davos abgehaltenen Weltwirtschaftsforum fühlte sich die geschäftsführende Kanzlerin mal wieder bemüßigt, die Europäer an ihre „historische Schuld“ in Afrika zu erinnern. „Wir Europäer haben tiefe Schuld gegenüber Afrika, aber auch tiefes Interesse“, behauptete Merkel am 24.01. vor den Teilnehmern des Forums und der internationalen Presse. Doch für welche Europäer maßt sich Angela Merkel überhaupt an, hier zu sprechen? Etwa für EU-Staaten wie Polen, Tschechien, Lettland, Finnland, Ungarn, Rumänien und viele Länder mehr, die überhaupt gar keine koloniale Vergangenheit haben? Oder geht es ihr viel eher darum, die westeuropäischen Länder mittels Schuldgefühlen auf noch mehr Umverteilung und Massenmigration vorzubereiten? Ständig wird uns eingeredet, dass uns Deutsche irgendeine moralische Pflicht dazu zwingen würde, eine Politik zu ertragen, die uns schadet. Diesen Unsinn lehne ich ab.

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Hessen-Depesche: Jan Nolte (AfD) sieht bei steigender Anzahl von Messerattacken dringenden Handlungsbedarf

Berlin – Die Anzahl der Messerattacken ist in Hessen von 2014 bis 2016 um 20 Prozent gestiegen. Der hessische AfD-Bundestagsabgeordnete Jan Nolte beobachtet diese Entwicklung mit Sorge: „In Deutschland ist seit 2014 ein Anstieg der Gewaltkriminalität zu verzeichnen. Leider fällt dieser in Hessen besonders deutlich aus. Die Landesregierung muss hier in die Pflicht genommen werden, damit die Rechtsstaatlichkeit nicht erodiert.“

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Cottbus ist überall: Zahl der Messerattacken in Hessen um 20 Prozent gestiegen!

Mit Schrecken habe ich die neuste Statistik des hessischen Innenministeriums zur Kenntnis genommen, nach der die Zahl der Messerattacken in meinem Bundesland seit 2014 um 20 Prozent gestiegen ist. Ein unhaltbarer Zustand, der das subjektive Sicherheitsempfinden vieler Hessen nun erstmals mit harten Fakten untermauert! Obwohl die Kriminalitätsstatistik bundesweit Anstiege bei Gewaltdelikten vermelden muss, nimmt Hessen bei Messerattacken eine traurige Spitzenposition ein. Hier offenbart sich ein Versagen der Landesregierung, dem dringend Einhalt geboten werden sollte!

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Jan Nolte von Fraktion in den Verteidigungsausschuss gewählt

Am 23. Januar wurde ich von meiner Fraktion in den Verteidigungsausschuss gewählt. Ich freue mich darauf, unsere Truppe jetzt aus dem Bundestag heraus unterstützen zu können. Auch wenn die Altparteien das nicht verstanden haben: Der Soldatenberuf ist nicht einfach irgendein Job. Soldat zu sein, muss mehr Berufung sein, als Beruf. Leider ist unsere Politik gegenwärtig darauf ausgerichtet, den intrinsisch motivierten Soldaten, der aus ganzem Herzen seinen Dienst verrichtet, gegen monetär motivierte Arbeitnehmer zu ersetzen.

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Keine Teilnahme der AfD an der Deutsch-Französische Resolution zum Élysée-Vertrag: Warum meine Partei sich dem Festakt verweigert.

Anders als die Delegierten von Union, SPD, Grüne, FDP und Linke flog die AfD am 22. Januar 2018 nicht mit nach Paris. Denn die dort stattfindende 55-Jahresfeier zum Élysée-Vertrag zwischen Deutschland und Frankreich wird von den Altparteien missbraucht, indem sie die Inhalte des historischen Vertrags mittels einer Resolution in ihr Gegenteil verkehren wollen. Wie schon zuvor bei der Nichtwahl von Albrecht Glaser und Roman Reusch, demonstrierten die Altparteien auch bei der Vorbereitung der Deutsch-Französischen Resolution, dass sie kein Interesse daran haben, die AfD mit einzubeziehen. Man gab uns gar nicht erst die Chance, uns, die wir fast 13% der Wähler vertreten, in die Entstehung dieser Resolution mit einzubringen. Dabei hätte sie, wenn ihr entsprochen würde, gravierende Folgen für das gesamte Volk.

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Hammelsprung: AfD erzwingt Abbruch der Plenarsitzung

Am 18. Januar um etwa 23.00 haben wir im Bundestag die Beschlussfähigkeit angezweifelt. Das wurde dann mittels Hammelsprung  überprüft. Wir waren tatsächlich zu wenig Abgeordnete, um beschlussfähig zu sein. Und das, obwohl die Abgeordneten zuvor hektisch von ihren Parteien herbeitelefoniert wurden. Die Sitzung wurde beendet. Interessant ist, wie wütend die Vertreter der Altparteien deswegen auf uns waren. Die aufrechten Demokraten hätten anscheinend am Liebsten den ganzen weiteren Abend gegen die Geschäftsordnung verstoßen und mit viel zu wenig Abgeordneten ihre Beschlüsse gefasst. Ich finde es sehr bedenklich, wie offen gestern mangelnder Respekt vor der Demokratie zu Tage trat.

Die faulen Tricks des Altparteien-Kartells: Wie AfD-Kandidat Roman Reusch absichtlich nicht in das Geheimdienst-Kontrollgremium gewählt wurde.

Ich erinnere mich gerne daran zurück, wie es von den Altparteien nach dem Einzug der AfD hieß, dass man unsere Partei nicht ausgrenzen, sondern mit Argumenten im Plenarsaal stellen würde. Immerhin gehöre sich das so einer Demokratie. Man war sich von Linkspartei bis Union sicher: Mit blitzgescheiten Debatten würde man die AfD ganz schnell entzaubern, aus dem Bundestag drängen und anschließend zurück zur alten Tagesordnung kehren können. Ein paar Monate später aber zeigt sich, dass genau das Gegenteil eingetreten ist. Die Umfragewerte unserer Partei steigen, während sich die feinen Abgeordneten der Altparteien erstmals seit Jahrzehnten im Parlament wieder für ihr Handeln rechtfertigen müssen. Von guten Argumenten keine Spur.

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Krankenkassen durch „Flüchtlinge“ entlastet: So perfide streuen die Medien die neuste Flüchtlingslüge.

Gute Propaganda versteht die Kunst, Glaubenssätze der Meinungsmacher auf einen kompakten Inhalt einzudampfen und dem Volk dann so lange auf allen Kanälen einzuhämmern, bis sich kein Widerstand mehr regt. Ein schönes Beispiel dafür liefert uns heute die neuste Jubelmeldung zu den zahlreichen Segnungen der Flüchtlingskrise: So gab die Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bekannt, dass gerade die jungen Männer aus dem Orient durch ihren massenhaften Zuzug die Krankenkassen entlasten würden. Ein Wunder, mit dem laut GVK „noch vor einigen Jahren wohl niemand gerechnet hätte.“ Und so liest man diese „gute Nachricht“ heute vom linken Spiegel bis hin zur feigenblattkonservativen Welt unisono im selben und von kindlichem Staunen geprägten Wortlaut.

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