Es ist gut, dass es PEGIDA gibt.

Im Moment liest man in den verschiedenen Medien, dass der Bundeskonvent der AfD festgestellt habe, dass AfD-Mitgliedern gemäß geltenden Rechtes nicht verboten werden könne, als Privatpersonen an PEGIDA-Demonstrationen teilzunehmen und dort auch zu sprechen. Die Medien bemühen sich nun, darin ein Indiz für eine Radikalisierung unserer Partei zu erkennen. Das ist Unsinn. Wir dürfen nicht vergessen, dass es die fortdauernde Realitätsverdrehung der Medien war, die PEGIDA nach und nach in die Schmuddelecke schob. „Nazi“ oder „Rassist“ sind die Feindmarkierungen der linken Moralwächter, die sehr verschwenderisch angewendet werden und daher nichtssagend sind. Ein Fall für den Verfassungsschutz war PEGIDA nie.

Auf irrationale Weise hatte der hartnäckige Versuch, den Teil des deutschen Volkes, der regelmäßig in Dresden gegen den schleichenden Verlust unserer Nation auf die Straße geht, zu diffamieren, Erfolg. Die Taktik dafür kenne ich als AfD-Mitglied gut: Immer wieder wird der Fokus der Medien auf einzelne, geschmacklose Aussagen oder Plakate aus den Reihen der Demonstranten gelegt. Trauriger Höhepunkt derartiger Geschmacklosigkeiten war für mich der Galgen, den ein Demonstrant mitbrachte, und der für Angela Merkel und Sigmar Gabriel bestimmt schien. Hier wurde eine rote Linie deutlich überschritten. Es sind aber Tausende, die in Dresden auf die Straße gehen. Die Allermeisten davon ganz normale Bürger und Steuerzahler. Sie wollen nicht hinnehmen, was keiner ernsthaft leugnen kann: Der langsame Austausch der Deutschen durch muslimische Einwanderer. Die Horrormeldungen, die als Folgen kopfloser Migrationspolitik jeden Tag in den Medien auftauchen und der vorprogrammierte Zusammenbruch eines Sozialsystems, das unsere Regierung für die ganze Welt geöffnet hat, werden von diesen Bürgern nicht einfach akzeptiert!

Uns allen wird die Zukunft genommen und so viele sehen einfach dabei zu. Es war doch die PEGIDA-Demo, die uns zeigte, dass wir nicht alleine sind. Diese Masse an Menschen, die sich nicht das vernünftige Denken verbieten lassen wollte, riss manchen aus der Resignation. Die Schande in diesem Land sind nicht mutige Demonstranten, die ihr Gewissen zum Widerstand gegen realitätsferne Moralgebote treibt. Die Schande sind Politiker, die selbst zu feige sind, das Richtige zu tun, obwohl sie an den nötigen Schalthebeln dafür säßen. Die Schande sind Feiglinge, die sich zwar selbst auch nicht wohlfühlen, wenn in der Regionalbahn keiner mehr Deutsch spricht, die sich das Leben aber leicht machen wollen und deshalb lieber schweigen. Die Schande sind Politiker, die das Volk, das sie finanziert, mit seinem Blut für ein wahnsinniges Bevölkerungsexperiment bezahlen lassen.

Es ist das gute Recht jeden Bürgers, darüber wütend zu sein! Und dieses Recht wird auch nicht durch ein paar Wenige verwirkt, die dabei über die Stränge schlagen. Natürlich wird bei PEGIDA manches gesagt, das ein AfD-Politiker differenzierter ausdrücken müsste. Es wird bestimmt auch manches gesagt, dem ein AfD-Politiker widersprechen müsste. Trotzdem sind mutige Bürger, die die unumkehrbare Abschaffung Deutschlands nicht hinnehmen, ein Lichtblick für dieses Land. Sie müsse sich nicht so aalglatt ausdrücken, wie Parlamentarier es tun. Sie haben keine Rhetorikseminare besucht und beschäftigen auch keine PR-Berater, die ihnen zur Seite stehen. Völlig in Ordnung. Die PEGIDA-Demonstranten sind Verkäufer, Handwerker, Lehrer, Ingenieure, Mütter und Väter, die sagen, was sie denken. Ihr gutes Recht.

Die AfD ist auf diese Menschen angewiesen, weil nur ein gesamtgesellschaftlicher Wandel zum Erfolg führen kann. Für die Zukunft wünsche ich PEGIDA viel Erfolg. Ich werde dieser Bewegung und ihren Initiatoren immer dafür dankbar sein, dass sie maßgeblich dazu beigetragen haben, das Feuer des selbstbewussten Patriotismus in Deutschland zu entfachen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.