Failed State Schweden? Wie aus dem einstigen Traumland eine Multikulti-Hölle wurde und was wir daraus lernen können.

Wer wissen möchte, welche Zustände in Deutschland bald herrschen könnten, der muss nur seinen Blick nach Schweden richten. Denn das skandinavische Land erlebt derzeit exemplarisch, was 40 Jahre Multikulti für eine Gesellschaft bedeuten: Zuletzt musste der sozialdemokratische Ministerpräsident Schwedens, Stefan Löfven, öffentlich zugeben, dass die Polizei der um sich greifenden Bandenkriminalität afrikanischer und orientalischer Clans nicht mehr Herr werde. Nun soll notfalls die Armee im Inneren für Recht und Ordnung sorgen – für das liberale und pazifistisch veranlagte Schweden ein absolutes Novum. Auch in Deutschland wird immer wieder über den Einsatz der Armee im Inneren diskutiert, wie etwa nach den Terror-Anschlägen von Paris und auch wegen des unkontrollierten Zustromes von Flüchtlingen nach Deutschland.

Viele Deutsche verbinden mit Schweden vor allem spannende Krimis, rote Holzhäuser, Pippi Langstrumpf, einen üppigen Sozialstaat und Ikea. Doch diese von außen wahrgenommene Idylle stimmt schon lange nicht mehr mit der Realität überein. In einem für westeuropäische Länder nie dagewesenem Maß haben sich die Schweden seit 1975 vor allem der dritten Welt geöffnet und dabei gezielt Einwanderung aus Drittweltstaaten gefördert. Der Endpunkt dieser neuen Staatsräson war dabei klar formuliert: Aus einem vormals homogenen Land sollte durch gesteuerte Migration ein multikulturelles Paradies entstehen. Und ähnlich wie in den Freudentaumel der Willkommenskultur 2015, wähnten sich die Schweden mit dieser Praxis als besonders weltoffen, bunt, tolerant und fortschrittlich. Doch wie schon der große Journalist und Nahostexperte Peter Scholl-Latour bemerkte: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst zu Kalkutta!“

Das beginnen nun auch langsam die Schweden zu begreifen, auch wenn viele unken, dass es für ein drastische Abkehr von der bisherigen Einwanderungspolitik bereits zu spät sei. In den Städten kippen die Verhältnisse zu Gunsten der Einwanderer, während die autochthonen Schweden sich neue Rückzugsorte erschließen müssen. Trotzdem machen viele Einwohner weiterhin ihr Kreuz bei den einwanderungsfreundlichen Sozialdemokraten. Der Preis, den die schwedische Gesellschaft für ihre Gutherzigkeit nun zahlen muss, ist hoch. Laut einer Studie des Gatestone-Instituts stieg die Anzahl von Gewaltverbrechen seit 1975 um 300 Prozent, während Vergewaltigungen sogar um 1472 Prozent zugenommen haben. In den Jahren 2015 und 2016 kam es auf zahlreichen Open-Air-Festivals zu einer wahren Vergewaltigungs-Epidemie, die sich derart schlimm ausnahm, dass die schwedische Polizei sich genötigt sah, die Vorkommnisse zu verheimlichen. Über diesen Skandal berichteten sogar deutsche Medien.

Malmö, eine Großstadt mit einem Migrantenanteil von bereits 42 Prozent, gilt inzwischen als Europas Vergewaltigungsmetropole und besteht zu weiten Teilen aus No-Go-Areas, in die kein autochtoner Schwede mehr zu gehen wagt. Auch Stockholm und Göteborg sind von dieser Entwicklung betroffen, insgesamt umfasst die Zahl schwedischer No-Go-Areas derzeit rund 60 Stadtteile, darunter vor allem Vororte, die von der schwedischen Polizei regelrecht aufgegeben und in die Parallelstrukturen ausländischer Clans übergeben wurden. 2017 kamen allein in Malmö acht Menschen bei Schießereien oder Messerstechereien ums Leben. Parallel dazu entwickelte sich an diesen Orten eine veritable Islamisten-Szene, die Kämpfer für den Dschihad ausbildet und für den IS rekrutiert. Im Frühjahr 2017 tötete ein Attentäter aus diesem Umfeld fünf Menschen, als er mit einem LKW in eine Stockholmer Fußgängerzone raste. Vierzehn weitere Menschen wurde dabei schwer verletzt.

Als ein weiteres Phänomen des multikulturellen Schwedens darf die sogenannte Handgranaten-Kriminalität gelten. So erlebte die Verwendung von Handgranaten und Sprengstoff als Waffe im Straßenkampf seit 2014 eine signifikant messbare Steigerung. Auch Polizisten wurden bereits mehrfach mit Handgranaten, die meist aus dem Balkan ins Land geschmuggelt werden, attackiert. Die hilflose Regierung bat deshalb in einem Aufruf, man möge doch bitte illegale Handgranaten bei der nächsten Polizeistation abgeben. Wer seine Handgranate freiwillig zurückbringe, solle dies anonym und ohne strafrechtliche Konsequenzen tun können. Die Kriminellen werden diesem Appell sicher Folge leisten. Auch hier zeigt sich die sprichwörtlich grenzenlose Naivität der schwedischen Regierung, die im Angesicht ihrer ärgsten Feinde noch immer die Hand zur Versöhnung ausstreckt. Und auch wenn Schwedens Entwicklung traurig ist, so kann sie uns doch als Warnung und Menetekel dienen. Im Namen diffuser Grundsätze von Toleranz und Buntheit stellt Deutschland heute die Weichen für eine leidvolle Zukunft. Jeder Deutsche muss nun Verantwortung übernehmen und diesen Wahnsinn mit allen demokratischen Mitteln beenden.

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