Cottbus ist überall: Zahl der Messerattacken in Hessen um 20 Prozent gestiegen!

Mit Schrecken habe ich die neuste Statistik des hessischen Innenministeriums zur Kenntnis genommen, nach der die Zahl der Messerattacken in meinem Bundesland seit 2014 um 20 Prozent gestiegen ist. Ein unhaltbarer Zustand, der das subjektive Sicherheitsempfinden vieler Hessen nun erstmals mit harten Fakten untermauert! Obwohl die Kriminalitätsstatistik bundesweit Anstiege bei Gewaltdelikten vermelden muss, nimmt Hessen bei Messerattacken eine traurige Spitzenposition ein. Hier offenbart sich ein Versagen der Landesregierung, dem dringend Einhalt geboten werden sollte!

Diese traurige Meldung ist ein weiterer Beleg dafür, dass die hessische Bevölkerung einen schrecklichen Preis für die Realitätsferne der Altparteien zahlen muss. Zwar gab es auch vor 2014 Messerattacken in Hessen, doch zeigt der sprunghafte Anstieg ab 2014 einen klaren Zusammenhang mit dem Versagen der Bundesregierung in der Flüchtlingskrise. Die Statistik zu den Tätergruppen untermauert dies: Mit über 57 Prozent bilden Türken, Afghanen, Syrer und Somalier die größte Tätergruppe. Besonders Afghanen sind im Verhältnis zur hessischen Gesamtbevölkerung deutlich überrepräsentiert. Einmal mehr zeigt sich, dass unsere Migrations- und Integrationspolitik in eine völlig falsche Richtung läuft!

Die Zunahme dieser Taten, insbesondere in sonst idyllischen Kleinstädten wie Bad Wildungen oder Kirchheim, erinnert erschreckend an die Zustände im brandenburgischen Cottbus. Auch dort treffen derzeit Einheimische immer wieder auf Integrationsunwillige, die wegen Lappalien zum Messer greifen. Nach Protesten und sogar internationalen Schlagzeilen verhängte die Stadt deshalb kürzlich einen Aufnahmestopp für Migranten, die auf dem Flüchtlingsticket nach Deutschland kamen.

Dass in Hessen etwas in der Luft liegt, zeigte sich auch in der Vergangenheit ganz direkt in meinem Landkreis Waldeck-Frankenberg. Dort stieg die Zahl der Anträge für den sogenannten „Kleinen Waffenschein“ extrem stark an. Allein im Jahr 2016 landeten 439 Anträge bei der Kreisverwaltung, zuvor waren es nur jeweils 30 pro Jahr. Mit den nun veröffentlichten Zahlen zu Gewaltdelikten sehe ich die Befürchtungen der Bevölkerungen bestätigt. Wo der Rechtsstaat versagt, ergreifen die Bürger erfahrungsgemäß Maßnahmen zur Selbstverteidigung. Interessant: Eine im August 2017 von der AfD beantragte Arbeitsgruppe, die den deutlichen Anstieg von Waffenscheinen erörtern wollte, wurde nicht auf die Tagesordnung zugelassen. Seitens des Kreises bestand damals kein Interesse, den Sorgen der Bürger auf den Grund zu gehen.

Natürlich gibt es auch viele anständige Migranten in unserem Land. Aber zur Wahrheit gehört eben auch, dass uns die Politik des Wegsehens in eine prekäre Lage gebracht hat. Die Zeche für eine Mainstreamkonforme Politik des geringsten Widerstandes zahlt derweil der Bürger. Unter Umständen mit seinem Leben. Dies dürfen wir nicht zulassen. Wer über sowas nicht sprechen mag, der macht sich damit nicht zum Freund von Migranten, sondern nur zum Freund der Kriminellen unter ihnen. Die Altparteien haben damit offenbar kein Problem. Der Landkreis Waldeck-Frankenberg darf sich jetzt keine Ausreden mehr erlauben. Wir müssen endlich offen über das Sicherheitsempfinden unserer Bürger sprechen und bereit sein, zu handeln.

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