Unfassbar: Wie Staat und NGOs ein Schlupfloch im Aufenthaltsgesetz nutzen, um Einwanderung in die Sozialsysteme zu fördern.

Wer als anerkannter Flüchtling seine Familie nach Deutschland holen will, muss eigentlich seinen Lebensunterhalt selbstständig bestreiten können. So will es das Gesetz. Ein beinahe unbekanntes Schlupfloch ermöglicht es aber, diese Voraussetzung zu umgehen. Flüchtlings-Lobby und das Auswärtige Amt fördern diese Praxis gegen die Interessen des Volkes, offizielle Statistiken oder Zahlen existieren aber nicht. Ein Skandal, der tief blicken lässt. Der Familiennachzug ist und bleibt das beherrschende Thema in der Flüchtlingsfrage. Subsidiär Schutzberechtigte sind zwar noch bis zum 1. August 2018 vom Familiennachzug ausgeschlossen, jeder andere als Flüchtling anerkannte Zuwanderer kann jedoch bereits im Rahmen der geltenden Gesetze seine Familie nachholen.

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AfD-Politiker Jan Nolte: „Es gibt hier Türken, von denen mancher Deutsche noch etwas lernen kann“

Wir stehen für eine maßvolle Einwanderung. Und zwar nur in den Arbeitsmarkt. Für Fanatiker, Integrationsunwillige und Kriminelle darf in Deutschland kein Platz sein. Es ist richtig, dass wir klar aussprechen, dass es viele schlecht integrierte Türken in Deutschland gibt, die nichtmal ansatzweise eine Bereicherung sind. Ich will aber klarstellen:

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Gestern im TV: Neuer ARD-Spielfilm zeigte deutsche Familie auf der Flucht nach Afrika: Wie die öffentlich-rechtliche Meinungsmache 2018 noch dreister wird!

Das Volk für staatliche Propaganda extra zur Kasse bitten? So dreist waren früher gerade mal die beiden Diktaturen auf deutschem Boden. Doch angesichts vergangener und zukünftiger TV-Produktionen der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten kann man Stand Februar 2018 kaum noch verneinen, dass wir im „besten Deutschland aller Zeiten“ diesen traurigen Zustand inzwischen erreicht haben. Kein Film beweist das so deutlich, wie das gestern Abend in der ARD ausgestrahlte Flüchtlings-Drama „Aufbruch ins Ungewisse“ …

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Neujahrsempfang der JA Hessen

Neujahrsempfang der JA-Hessen am 10. Februar 2018! Es gab Grußworte vom AfD-Kreissprecher, Herrn Langnickel und von mir. Im Anschluss hörten wir dann einen kurzweiligen Vortrag unseres AfD-Landesvorsitzenden, Robert Lambrou, in welchem er auf die Angst der hessischen Landtagsfraktionen vor der AfD, sowie auf die verleumderischen Anwürfe des Präsidenten von Eintracht Frankfurt, Herrn Fischer einging. Im Anschluss war Zeit für Gespräche. Es war ein schöner und auch recht langer Abend. Dank an alle Gäste und Helfer!

 

Hessen-Depesche: AfD Waldeck-Frankenberg sieht zur Altersfeststellung Flüchtlinge in der Beweispflicht

Korbach – Die AfD-Fraktion im Kreistag Waldeck-Frankenberg fordert in einem Antrag zur Altersfeststellung, dass die im Landkreis registrierten Asylbewerber, Flüchtlinge und subsidiär Schutzberechtigte zukünftig grundsätzlich als volljährig angesehen werden, sofern sie nicht Gegenteiliges beweisen können, bzw. sich einer medizinischen Ermittlung des Alters verweigern. Zu den Hintergründen des Antrags erläutert der AfD-Fraktionsvorsitzende Jan Nolte:

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Entkernung bis zur Selbstaufgabe: Was das Ergebnis der GroKo-Verhandlungen für Deutschland bedeutet!

Manchmal schreibt der Zufall die besten Geschichten. Während ich diese Zeilen zur Regierungsbildung und deren Folgen verfasse, hat die GroKo laut neuster INSA-Umfrage schon gar keine Legitimation mehr – zumindest, wenn es um die Zustimmung im Volk geht. Mit insgesamt 47,5 Prozent hätten CDU, CSU und SPD schon vor Arbeitsbeginn ihre parlamentarische Mehrheit verloren, was einem absoluten Novum in der deutschen Nachkriegsgeschichte gleichkommt. Es verwundert aber auch nicht, wenn man betrachtet, was da am Ende herausgekommen ist.

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