Mein Besuch im Irak

Das vergangene Wochenende verbrachte ich im Rahmen einer Delegationsreise des Verteidigungsausschusses im Irak. Besonders beeindruckend: Der IS, der bereits 50 Km vor Bagdad gestanden hatte, wurde letztlich durch eine gemeinsame Kraftanstrengung des irakischen Volkes besiegt. Viele Bürger schlossen sich der Volksmobilmachung, al-Haschd asch-Schaʿbī, an. Unter hohen Verlusten und mit Hilfe internationaler Unterstützung gelang ihnen schließlich der Sieg über die Extremisten. Dafür, ihr Vaterland mit dem Einsatz des Lebens verteidigt und schließlich gerettet zu haben, verdienen diese Männer und Frauen unseren höchsten Respekt. „Mein Besuch im Irak“ weiterlesen

Zur Kriminalität in Hessen

Ohne unsere kopflose Migrationspolitik wäre Deutschland sicherer! In der Debatte um die Zuwanderung kommt man an den leeren Glaubenssätzen der linken nicht vorbei: Die AfD schüre Ängste und Vorurteile, Kriminalität habe es in Deutschland schon immer gegeben usw. Das ist nichts als Geschwurbel. Die Realität vor der Haustür passt nicht dazu und die Zahlen der Polizei auch nicht. Die zugrundeliegenden Zahlen habe ich mir vom hessischen Innenministerium angefordert. Öffentlich einsehbar waren sie nicht. „Zur Kriminalität in Hessen“ weiterlesen

Es ist gut, dass es PEGIDA gibt.

Im Moment liest man in den verschiedenen Medien, dass der Bundeskonvent der AfD festgestellt habe, dass AfD-Mitgliedern gemäß geltenden Rechtes nicht verboten werden könne, als Privatpersonen an PEGIDA-Demonstrationen teilzunehmen und dort auch zu sprechen. Die Medien bemühen sich nun, darin ein Indiz für eine Radikalisierung unserer Partei zu erkennen. Das ist Unsinn. Wir dürfen nicht vergessen, dass es die fortdauernde Realitätsverdrehung der Medien war, die PEGIDA nach und nach in die Schmuddelecke schob. „Nazi“ oder „Rassist“ sind die Feindmarkierungen der linken Moralwächter, die sehr verschwenderisch angewendet werden und daher nichtssagend sind. Ein Fall für den Verfassungsschutz war PEGIDA nie. „Es ist gut, dass es PEGIDA gibt.“ weiterlesen

Frauenbeauftragte der Bundesregierung will unsere Nationalhymne „gendergerecht“ umschreiben.

Der neuste Irrsinn aus dem Elfenbeinturm Berlin übertrifft dieses Mal alles: Nun möchte man Hand an unsere Nationalhymne anlegen, sie sogar „gendergerecht“ umschreiben. Der Vorstoß stammt aus der Feder der Frauenbeauftragten der Bundesregierung, Kristin Rose-Möhring. Denn die mit stereotypem Doppelnamen bewehrte Funktionärin findet das Lied – natürlich – zu „männlich“. So soll es nach ihrem Wunsch künftig nicht mehr Vaterland, sondern „Heimatland“ heißen. Und statt „brüderlich“ könnte laut Rose-Möhring künftig „couragiert mit Herz und Hand“ gesungen werden, wobei sich einem schon allein bei dem Gedanken an diese unharmonisch klingende Verfälschung die Nackenhaare aufstellen.  „Frauenbeauftragte der Bundesregierung will unsere Nationalhymne „gendergerecht“ umschreiben.“ weiterlesen

Alle prügeln auf einen: Die Debatte um die Essener Tafel ist an Heuchelei kaum zu überbieten.

Nun hat sich auch die Kanzlerin zu der Weigerung der Essener Tafel geäußert, Migranten ohne deutsche Papiere zu verpflegen: „Nicht gut“ findet sie das. Natürlich. Und außerdem ginge es ihrer Meinung nach überhaupt nicht klar, Menschen bei der Essensausgabe „zu kategorisieren“. Nun, könnte man jetzt sagen, wer es nicht schafft, an den deutschen Außengrenzen zu kategorisieren, der müsse sich eben darauf einstellen, dass im Inneren kategorisiert wird. Und zwar genau von so Mitbürgern wie Tafel-Betreiber Jörg Sartor, die sich mit seinen Mitarbeitern seit Jahren ehrenamtlich für die Ärmsten in der Gesellschaft einsetzt und nun ausbaden muss, was bald drei Jahre offene Grenzen in den Gemeinden und Kommunen anrichten. Denn natürlich trägt Merkel auch hier indirekt die Verantwortung, sind es doch die Folgen ihrer verfehlten Flüchtlingspolitik, die zu der Situation in Essen beigetragen haben! „Alle prügeln auf einen: Die Debatte um die Essener Tafel ist an Heuchelei kaum zu überbieten.“ weiterlesen

Unfassbar: Wie Staat und NGOs ein Schlupfloch im Aufenthaltsgesetz nutzen, um Einwanderung in die Sozialsysteme zu fördern.

Wer als anerkannter Flüchtling seine Familie nach Deutschland holen will, muss eigentlich seinen Lebensunterhalt selbstständig bestreiten können. So will es das Gesetz. Ein beinahe unbekanntes Schlupfloch ermöglicht es aber, diese Voraussetzung zu umgehen. Flüchtlings-Lobby und das Auswärtige Amt fördern diese Praxis gegen die Interessen des Volkes, offizielle Statistiken oder Zahlen existieren aber nicht. Ein Skandal, der tief blicken lässt. Der Familiennachzug ist und bleibt das beherrschende Thema in der Flüchtlingsfrage. Subsidiär Schutzberechtigte sind zwar noch bis zum 1. August 2018 vom Familiennachzug ausgeschlossen, jeder andere als Flüchtling anerkannte Zuwanderer kann jedoch bereits im Rahmen der geltenden Gesetze seine Familie nachholen.

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AfD-Politiker Jan Nolte: „Es gibt hier Türken, von denen mancher Deutsche noch etwas lernen kann“

Wir stehen für eine maßvolle Einwanderung. Und zwar nur in den Arbeitsmarkt. Für Fanatiker, Integrationsunwillige und Kriminelle darf in Deutschland kein Platz sein. Es ist richtig, dass wir klar aussprechen, dass es viele schlecht integrierte Türken in Deutschland gibt, die nichtmal ansatzweise eine Bereicherung sind. Ich will aber klarstellen:

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Gestern im TV: Neuer ARD-Spielfilm zeigte deutsche Familie auf der Flucht nach Afrika: Wie die öffentlich-rechtliche Meinungsmache 2018 noch dreister wird!

Das Volk für staatliche Propaganda extra zur Kasse bitten? So dreist waren früher gerade mal die beiden Diktaturen auf deutschem Boden. Doch angesichts vergangener und zukünftiger TV-Produktionen der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten kann man Stand Februar 2018 kaum noch verneinen, dass wir im „besten Deutschland aller Zeiten“ diesen traurigen Zustand inzwischen erreicht haben. Kein Film beweist das so deutlich, wie das gestern Abend in der ARD ausgestrahlte Flüchtlings-Drama „Aufbruch ins Ungewisse“ …

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